Für Forschung, Industrie und Kulturerbe.
Hochauflösende, kalibrierte Bildgebung — von der Mikroskopie bis zum Großformat-Reproduktionsscan.
Normenbasierte Analyse der Reproduktionsqualität und Objektgeometrie — belastbar und reproduzierbar quantifiziert.
Die Schicht, die Bildgebung erst reproduzierbar macht — motorisiert, gesteuert, ausgewertet.
Verborgene Informationen sichtbar machen. Aus optischer Bildgebung und quantitativer Auswertung entsteht ein investigatives Werkzeug für die Material- und Dokumentenanalyse: verblasste Schrift, Tintendifferenzierung, Faser- und Pigmentbestimmung.
Doppelbrechende Strukturen — Fasern, Pigmente, Kristalle, Dünnschliffe — unter definierten Polarisationswinkeln.
Verblasste und unsichtbare Schrift auf historischem Papier, wiederhergestellt über schmalbandige Beleuchtung.
Automatisierte Bildqualitätsanalyse von Reproduktions-Targets etwa nach ISO 19264-1 — herstellerübergreifend und mit wachsender Target-Unterstützung. Aufnahme hochladen, Prüfbericht erhalten: Jede Kennzahl der Norm wird gegen ihre Zielstufe gemessen, differenziert ausgewertet, visualisiert und mit der erreichten Stufe ausgewiesen — objektiv, nachvollziehbar, ohne lokale Spezialsoftware.
Mineralogie, Archäometrie, Materialwissenschaft und Restaurierungsforschung.
Qualitätssicherung, bildgebende Prüf- und Messtechnik sowie kundenspezifischer Sondermaschinenbau.
Archive, Bibliotheken und Museen: normkonforme Digitalisierung und Objektanalyse.